Kanton Nidwalden

Faszinierende Einblicke in 300 Jahre Hinterglasmalerei

Das Nidwaldner Museum Winkelriedhaus zeigt ab Freitag eine aussergewöhnliche Ausstellung, die durch die Kombination von alten und zeitgenössischen Hinterglas-Bildern neue Zugänge zu einer unterschätzten Kunstgattung ermöglicht.
Im Werk «Petit Cauchemar 21» wird das barocke «Memento Mori» («Bedenke, dass du sterben musst») verarbeitet.
Foto: Beat Brechbühl/zvg

Stans ist ein idealer Ort für die Ausstellung «Hinter Glas», denn in vielen Nidwaldner Häusern hängen noch heute kleine religiöse Darstellungen, die in der Hinterglastechnik gemalt wurden. Zur Hinterglasmalerei gehören im Normalfall Bilder, die von der Rückseite der Glasplatte her bemalt sind und in der Aufsicht betrachtet werden. Sie unterscheiden sich darin von den aus Kirchenfenstern bekannten Glasmalereien, die erst in der Durchsicht ihre Leuchtkraft entfalten.

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