Theater

Politisches Kasperltheater: Die Kulisse Zug spielt eine Posse von Ödön von Horváth

Mit ihrer diesjährigen Inszenierung «Hin und Her» erinnert die bekannte Zuger Laienbühne an turbulente Zeiten um 1933 und bemüht sich dabei auch um Aktualität.
Ein wahres «Hin und Her» an der Grenze: Die Kulisse Zug hat sich für ihre Spielsaison 2026 einer bekannten Komödie Ödön von Horváths angenommen.
Foto: Marcello Weiss

Auf dem Programmzettel kommt der Stückverfasser Ödön von Horváth erst an fünfter Stelle – nach Regie/Bearbeitung (Christine Faissler), Dramaturgie (Regina Wurster), Kostüme (Corinne Jäggi) und Figurentheater-Coaching (Jacqueline Surer). Die Kulisse Zug hat für ihr neustes Stück ein Kreativteam mit vier Theaterprofis zusammengestellt.

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