Stadt Zug

Hertizentrum: Zuger Regierung verteidigt ursprünglich geplante Leerkündigung

Die WWZ AG und die Zuger Pensionskasse wollten vier Hochhäuser im Hertiquartier leeren und einer Totalsanierung unterziehen. Die Zuger Regierung nimmt das gescheiterte Vorhaben in Schutz.
Die Leerkündigung scheiterte am Veto der Korporation Zug. Nun soll eine Sanierung im bewohnten Zustand geprüft werden.
Foto: Matthias Jurt (Zug, 20. 2. 2026)

Der Schock bei den Mieterinnen und Mietern im Hertizentrum 2, 3, 4 und 5 in Zug war gross, als sie vergangenen Januar erfuhren, dass sie ihr Zuhause innert etwas mehr als zwei Jahren würden verlassen müssen. Die beiden Eigentümerinnen, die Pensionskasse Zug und die WWZ AG, wollten die über 40 Jahre alten Gebäude gemeinsam einer Totalrenovation unterziehen, welche keinen Verbleib der 68 Mietparteien in den Wohnungen erlaubt hätte.

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