Vorstoss

Leerkündigungen in der Stadt Zug rufen die Politik auf den Plan

Wer kann sich das Wohnen nach der Sanierung im Hertiquartier noch leisten? Diese und weitere Fragen werfen die städtischen Parteien ALG, CSP und SP in einer Interpellation auf.
Die Häuser im Hertizentrum 2, 3, 4 und 5 werden leergekündigt. Das erste Haus links im Bild ist nicht betroffen - es gehört der Bürgergemeinde.
Foto: Matthias Jurt
(Zug, 30. 1. 2026)

Im Zuger Hertiquartier werden ganze Wohnblöcke geleert. Vor kurzem haben die Bewohnerinnen und Bewohner der Häuser Hertizentrum 2 bis 5 den Kündigungsbescheid erhalten. Auf April 2028 müssen 68 Mietparteien ihre Wohnungen verlassen. Die Eigentümerinnen der Liegenschaften sind  die WWZ und die Zuger Pensionskasse. Sie wollen die Häuser umfassend sanieren.

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