Hertizentrum Zug

«Ja, der Verwaltungsrat der WWZ AG war über die Leerkündigungen informiert» – die WWZ AG stellt sich der Kritik

Bezüglich der Sanierung der vier Herti-Hochhäuser in Zug gab es Anfang Woche eine radikale Kehrtwende. Nun betonen CEO und Verwaltungsräte der WWZ AG, dass die «Entmietungsmassnahme als nachvollziehbar und verhältnismässig» beurteilt worden sei.
Die Leerkündigung im Herti sind vom Tisch. Verwaltungsrat und CEO der WWZ AG waren über das Vorgehen informiert.
Foto: Matthias Jurt (Zug, 30. 1. 2026)

Von den vier sanierungsbedürftigen Gebäuden im Hertiquartier gehört die Nummer 2 mit 20 Wohnungen der WWZ AG, die Nummern 3 bis 5 sind im Besitz der Zuger Pensionskasse. «Der Verwaltungsrat der WWZ AG war über das Projekt und die Leerkündigungen informiert», schreiben die beiden Verwaltungs- und Stadträte André Wicki und Urs Raschle in einer gemeinsam verfassten Antwort auf eine Anfrage unserer Zeitung.

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