Von den vier sanierungsbedürftigen Gebäuden im Hertiquartier gehört die Nummer 2 mit 20 Wohnungen der WWZ AG, die Nummern 3 bis 5 sind im Besitz der Zuger Pensionskasse. «Der Verwaltungsrat der WWZ AG war über das Projekt und die Leerkündigungen informiert», schreiben die beiden Verwaltungs- und Stadträte André Wicki und Urs Raschle in einer gemeinsam verfassten Antwort auf eine Anfrage unserer Zeitung.
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