Fremdplatzierungen

Heim- und Verdingkinder: Regierung lehnt Luzerner Beitrag ab

Kantonsrätin Sarah Bühler möchte Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen zusätzlich mit 25'000 Franken entschädigen. Die Kosten sind der Luzerner Regierung allerdings zu hoch.
Ein Verdingkind mit Bäuerin, aufgenommen im Jahr 1945.
Foto: Keystone/Photopress-Archiv

Gewalt, Demütigungen und Missbrauch: Bis in die 1980er-Jahre haben in der Schweiz und auch im Kanton Luzern fürsorgerische Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen viel Leid verursacht. Inzwischen hat sich der Bundesrat bei den Opfern entschuldigt, und das Parlament hat betroffenen Menschen einen Solidaritätsbeitrag von 25'000 Franken zugesprochen.

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