Seine Musik ist ruhig und von einer spürbaren Melancholie getragen. Viel mehr als Gitarre und Stimme braucht Marco Faoro nicht, um eine mitreissende Atmosphäre zu schaffen. In einer schweren Zeit entstanden die Songs, welche nun nach einer erfolgreichen Plattentaufe in Winterthur erstmals auf einer Zuger Bühne gezeigt werden. Dass es jemals dazu kommen würde, hätte der Baarer anfangs nie gedacht. «Eigentlich habe ich die Songs nur für mich geschrieben», so der 27-Jährige.
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