Einst stand es weitgehend allein auf weiter Flur, das stattliche Haus mit dem Giebeldach gegenüber der Schlosseinfahrt zu St. Andreas in Cham, da wo der Seeweg direkt hinunter zum Bootshafen führt. Von hier führte die historische Verbindung von und nach Zug über die sumpfigen Seegestade, das Gebäude war für das Fussvolk demnach die erste – oder je nach Richtung letzte – «Anlaufstelle» und somit ein passender Ort für eine Gastwirtschaft. Eine solche ist im «Haus zum Schlüssel», so der Name des Gebäudes, spätestens ab 1819 bezeugt.
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