Altdorf

Das Zeughaus soll «lebendig und offen» werden

Der neu von Simone Felber präsidierte Verein Haus der Volksmusik setzt sich für den Verbleib am jetzigen Standort ein. Nun ist eine Vision für die künftige Nutzung des Zeughauses Altdorf vorgestellt worden.
Simone Felber wurde zur neuen Präsidentin gewählt.
Foto: Urs Hanhart (10. 4. 2026)

Das in Altdorf im schmucken Zeughaus beheimatete Haus der Volksmusik besteht mittlerweile seit 20 Jahren. Die am vergangenen Donnerstag im Urner Hauptort abgehaltene Mitgliederversammlung des Trägervereins stand deshalb unter anderem im Zeichen dieses Jubiläums. Geleitet wurde sie von Vizepräsident Werner Schibig, der den Verein seit drei Jahren ad interim als Vorsitzender führt. In seinen einleitenden Worten betonte er: «Unsere drei Grundpfeiler sind Fördern, Vermitteln und Dokumentieren. Daran haben wir stark gearbeitet. Dadurch hat sich das Haus der Volksmusik zum schweizerischen Kompetenzzentrum für die Volksmusik entwickelt. Dahinter stecken viel Know-how und kompetente Personen, die sehr viel geleistet haben.» Schibig würdigte auch die wichtige Bedeutung der Partner, darunter die Zentralschweizer Kantone, die Gemeinde Altdorf, die Dätwyler-Stiftung sowie weitere Geldgeber, die das Haus finanziell unterstützen.

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