Dass im Luzerner Gütschweiher illegal ausgesetzte Fische verenden, bewegt die Gemüter. Mittlerweile hat sich dank des Regens die Lage wieder etwas beruhigt. Der Wasserstand ist angestiegen, befindet sich aber «immer noch deutlich unter dem üblichen Niveau», wie Stefan Herfort, Bereichsleiter Natur- und Landschaftsschutz bei der Stadt Luzern, auf Anfrage schreibt. Ein Teil der toten Fische sei am Mittwoch «eingesammelt und entsorgt» worden. Im verbleibenden Wasser hätten etliche, kleinere Rotfedern überlebt. Ein Augenschein am Freitag zeigt, dass die Stadt bereits Infotafeln aufgestellt hat, um auf die «traurigen» Konsequenzen des Aussetzens von Fischen hinzuweisen.
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