04.05.2026, 12:00 Uhr
updateAktualisiert: 04.05.2026, 13:57 Uhr
Fabian Trinkler
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Bei idealen Bedingungen gab es beim Herrenrennen am Sonntag keinen Grund zum Taktieren. Das von Beginn an stark forcierte Tempo forderte im Peloton früh erste Opfer. Doch statt wie üblich im Anschluss das Rennen zu konsolidieren, lancierte ein Quartett bereits nach einem Drittel der rund 120 zu absolvierenden Kilometer einen kräftigen Antritt. Arthur Guillet, Guillaume Haldimann, Raphael Krähemann und Jordan Vignati schafften es trotz aufkommendem Wind, den Vorsprung gegenüber dem jagenden Feld kontinuierlich zu vergrössern und lagen nach neun Runden (rund 83 Kilometer) bereits 1:23 Minuten in Front.
