Uri

Göschenen soll zur Verkehrsdrehscheibe werden

Geplant ist in den kommenden Jahren Grosses: der Ausbau des Bahnhofs Göschenen, eine neue Seilbahn direkt auf den Gütsch sowie ein neues Parkhaus in Göschenen. Die Investitionen betragen nach aktuellen Schätzungen rund 150 bis 200 Millionen Franken.
Zweite Röhre und Verkehrsdrehscheibe: In Göschenen ist in den kommenden Jahren Grosses geplant. (Bild: Manuela Jans-Koch (Göschenen, 6. Oktober 2019))

Die Ferienregion Andermatt soll in Zukunft direkter, komfortabler und nachhaltiger erschlossen werden. Dafür wollen die Partner der Destinationsperspektive Göschenen-Andermatt den Bahnhof Göschenen mittelfristig zur alpinen Verkehrsdrehscheibe für Bahn, Seilbahn, Busse und Autos ausbauen. Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Partner der Destinationsperspektive Göschenen-Andermatt sowie die Bundesämter für Verkehr (BAV) und Strassen (Astra) zum dritten Andermattgipfel. Hauptthema war die Entwicklung des Bahnhofareals Göschenen zu einer zukunftsfähigen und zeitgemässen Verkehrsdrehscheibe. Dazu sind ein Ausbau des Bahnhofs Göschenen, eine neue Seilbahn direkt auf den Gütsch sowie ein neues Parkhaus in Göschenen vorgesehen. Die Investitionen für die Verkehrsdrehscheibe Göschenen betragen nach aktuellen Schätzungen rund 150 bis 200 Millionen Franken.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-