Serie «Auf einen Kaffee mit»

«Gib nicht auf, sondern glaub an dich» – wie ein Chamer sich seinem Schicksal stellt

Hoffnungslosigkeit wich einem beispiellosen Kampf zurück ins Leben: Ein schwerer Unfall vor fast dreissig Jahren war ein Wendepunkt für Peter Schwager. Seine schicksalhafte Geschichte erzählt von Mut, Stärke und bewundernswerter Resilienz.
Ein schwerer Unfall hat 1987 Peter «Pesche» Schwagers Leben grundlegend verändert.
Foto: Stefan Kaiser
(Zug, 22. 7. 2025)

Wie es genau abgelaufen ist, weiss Peter Schwager nicht mehr. Doch als er nach diesem 3. Oktober im Jahre 1987 zum ersten Mal wieder die Augen öffnete, war seine Welt eine andere. Dass der wuchtige Aufprall am Baum im Gebiet Bibersee den damals 19-Jährigen nicht das Leben gekostet hatte, grenzte an ein Wunder. Wie hatte er die Kontrolle über sein Auto verloren? Die Frage blieb unbeantwortet, war jetzt aber ohnehin nicht mehr relevant. Alles, was zählte: Er hat überlebt – trotz anfänglich hoffnungsloser Prognosen. Schwager realisierte sofort, dass mit all den Verletzungen, dem schweren Schädel-Hirn-Trauma und halbseitiger Lähmung nichts mehr sein würde wie zuvor.

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