Der Hausarzt, die Spitex-Pflegefachfrau, der Physiotherapeut und die Augenärztin tauschen sich möglicherweise über ihre gemeinsamen Patientinnen und Patienten aus – das geschieht aber in den wenigsten Fällen systematisch. Der Luzerner Regierungsrat plant darum, die sogenannte integrierte Gesundheitsversorgung voranzutreiben, um Doppelspurigkeiten und Überversorgung zu vermeiden und dadurch auch Kosten zu sparen. Die zuständige Regierungsrätin Michaela Tschuor hat im Dezember entsprechende Pläne präsentiert.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
