Beispiele für Luzern

Wo Gesundheitsprofis an einem Strick ziehen

Die Luzerner Regierung will, dass sich Gesundheitsakteure in verschiedenen Zentren und Netzwerken organisieren. Was das bedeutet, zeigt ein Blick ins Ägerital und ins Emmental.
Ein Beispiel für Luzern? Hausarzt Emil Schalch im von ihm mitgegründeten Gesundheitspunkt Oberägeri.
Foto: Matthias Jurt
(Oberägeri, 15. 1. 2026)

Der Hausarzt, die Spitex-Pflegefachfrau, der Physiotherapeut und die Augenärztin tauschen sich möglicherweise über ihre gemeinsamen Patientinnen und Patienten aus – das geschieht aber in den wenigsten Fällen systematisch. Der Luzerner Regierungsrat plant darum, die sogenannte integrierte Gesundheitsversorgung voranzutreiben, um Doppelspurigkeiten und Überversorgung zu vermeiden und dadurch auch Kosten zu sparen. Die zuständige Regierungsrätin Michaela Tschuor hat im Dezember entsprechende Pläne präsentiert.

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