Luzern

«Der Standort Ibach ist und bleibt ein unsicherer Ort für den Strassenstrich»

Christine Guarise leitet neu den Luzerner Verein Lisa, der Sexarbeitende berät und unterstützt. Im Interview spricht sie über den Strassenstrich im Ibach, die Verlagerung der Sexarbeit in den privaten Raum und Lücken im öffentlichen Diskurs.
Christine Guarise ist die neue Geschäftsleiterin des Vereins Lisa, hier zu sehen in ihrem Büro beim Franziskanerplatz.
Foto: Dominik Wunderli (Luzern, 1. 7. 2026)

Seit April ist Christine Guarise Geschäftsleiterin des Luzerner Vereins für die Interessen der Sexarbeiterinnen (Lisa). Die 58-Jährige folgte auf Eliane Burkart. Sie war zuletzt bei Caritas Schweiz tätig und bringt Erfahrung aus dem Asylwesen sowie vom Schweizerischen Roten Kreuz mit.

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