Viele der 35 Obwalden Alpen mit Schaf- und Ziegenhaltung davon sind klein, steil gelegen und räumlich voneinander getrennt. Das macht den Herdenschutz anspruchsvoll und verlangt Massnahmen, die an die jeweilige Situation angepasst sind: etwa Zäune, Nachtpferche oder Notfallkoppeln, regelmässige Kontrollen, Behirtung oder den Einsatz von Herdenschutzhunden. Der Freiwilligenpool hilft dort, wo im entscheidenden Moment zusätzliche Hände gebraucht werden. So können Schutzmassnahmen rascher umgesetzt, Betriebe gezielt entlastet und tragfähige Lösungen direkt vor Ort unterstützt werden, schreibt der WWF Unterwalden.
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