Stadt Luzern

«Gameorama» verliert vor Kantonsgericht und muss Billettsteuer nachzahlen – Eintritte werden teurer

Das Luzerner Spielmuseum Gameorama muss der Stadt rückwirkend ab 2021 zehn Prozent Billettsteuer auf seine Eintrittsgelder abliefern. Weil das den Betrieb schwer trifft, steigen per 1. Februar die Eintrittspreise.
Das Gameorama erfreut sich in Luzern grosser Beliebtheit.
Foto: Pius Amrein (Luzern, 23. 1. 2025)

Die Gameorama AG muss rückwirkend ab 2021 die Billettsteuer an die Stadt Luzern nachzahlen – und damit zehn Prozent auf ihre Eintrittsgelder für diese Periode abliefern. Dies hat das Luzerner Kantonsgericht entschieden, wie das am Hirschengraben 49 gelegene interaktive Spielmuseum mitteilt. Per 1. Februar werden deshalb die Eintrittspreise erhöht: Erwachsene zahlen neu 25 statt 20 Franken, Kinder 20 statt 15 Franken.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-