In Luzern lernen Schülerinnen und Schüler ab der dritten Klasse Englisch und ab der fünften Französisch. Doch das Frühfranzösisch sorgt in immer mehr Kantonen für Diskussionen. Auch in Luzern: SVP-Kantonsrat Stephan Dahinden (Doppleschwand) hat letztes Jahr ein Postulat eingereicht. Geht es nach ihm, soll Französisch in die Oberstufe verschoben werden. Er begründet dies damit, dass viele Kinder mit drei Sprachen in der Primarschule überfordert seien. Und unter der zusätzlichen Sprachlast würden oft die grundlegenden Kompetenzen in Deutsch und Mathematik leiden, wie jüngste Stellwerktests belegen.
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