Urnerinnen und ihre Tiere

Plädoyer für Landwirtschaft im Hochgebirge – Frieda Steffen führt ihren Landwirtschaftsbetrieb seit fast 40 Jahren mit Herz und Hand

Als Frieda Steffen durch das Gatter tritt, wird die schlanke Frau fast umgeworfen von ihren Engadiner Schafen, die sie umringen. Die enge Verbindung zwischen ihr und den Tieren ist spürbar. Sie erzählt von ihrem Leben mit ihnen, den Herausforderungen und Sorgen, aber auch Freuden.
Frieda Steffen umringt von ihren Engadiner Schafen.
Foto: Claudia Naujoks (Andermatt, 18. 4. 2026)

Nachdem ihr Mann Beat eine Anstellung in Andermatt erhalten hatte und das Paar 1989 in Frieda Steffens Heimatort gezogen war, wollte sie neben ihrer Erwerbsarbeit als Fachlehrerin für textiles Gestalten und Hauswirtschaft den Landwirtschaftsbetrieb ihres Grossvaters wieder aktivieren. In Willisau im Kanton Luzern aufgewachsen, konnte sie viel Erfahrung im Umgang mit Tieren sammeln, da sie oft ihren Vater bei seiner Arbeit als Tierarzt begleitete.

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