Sommerserie «Freiwilligkeit»

Mit Pickel und Spitzhacke für den Schutzwald

Während andere ihre Ferien am Strand verbringen, pflegen Freiwillige aus nah und fern den Urner Schutzwald. Mit Spitzhacke, Muskelkraft und viel Idealismus leisten sie einen Beitrag, der meist erst dann auffällt, wenn er fehlt.
Gemeinsam werden Wege angelegt, Jungwald gepflegt und die Grundlagen für einen stabilen Schutzwald geschaffen.
Foto: Veronika Rojek (Schattdorf, 23. 7. 26)

Der Weg ist kaum zu erkennen. Von einer Bergweide auf dem Haldi führt ein schmaler Pfad in den Wald. Wer ihn nicht kennt, übersieht ihn. Und genau das ist beabsichtigt. Denn der Begehungsweg ist kein Wanderweg, sondern dient dem Forstwart für Kontrollgänge im Schutzwald. Hier, auf rund 880 Metern über Meer, arbeiten diese Woche acht Freiwillige des Bergwaldprojekts.

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