Finpension

Günstig und digital: Diese Zentralschweizer verwalten ein Milliardenvermögen

Der Luzerner Beat Bühlmann und der Nidwaldner Ivo Blättler haben den Finanzdienstleister Finpension vor zehn Jahren gegründet. Jetzt wollen sie zur Bank werden.
Der Luzerner Beat Bühlmann (links) und der Nidwaldner Ivo Blättler arbeiteten zusammen bei der Luzerner Privatbank Reichmuth – und gründeten vor zehn Jahren das Fintech-Start-up.
Foto: Manuela Jans-Koch (Luzern, 20. 3. 2026)

Vor der Türe finden Bauarbeiten statt, unter dem Asphalt kommen Rohre zum Vorschein. Grosse, metallene Gitter versperren die Sicht auf das Gebäude, hinein kommt man nur auf Umwegen. Und wer im Eingangsbereich nach der richtigen Türe sucht, findet sie erst ganz hinten im weissen, grell beleuchteten Vorraum. Das junge Unternehmen Finpension bewirbt seine Präsenz in diesem Bürogebäude im Stadtluzerner Tribschenquartier ebenso wenig wie seine Finanzlösungen auf Plakaten oder in Werbespots.

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