Vor der Türe finden Bauarbeiten statt, unter dem Asphalt kommen Rohre zum Vorschein. Grosse, metallene Gitter versperren die Sicht auf das Gebäude, hinein kommt man nur auf Umwegen. Und wer im Eingangsbereich nach der richtigen Türe sucht, findet sie erst ganz hinten im weissen, grell beleuchteten Vorraum. Das junge Unternehmen Finpension bewirbt seine Präsenz in diesem Bürogebäude im Stadtluzerner Tribschenquartier ebenso wenig wie seine Finanzlösungen auf Plakaten oder in Werbespots.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
