Serie

Ferdinand Gehr stellt mit seinen Fresken in der Zuger St. Johanneskirche abstrahierte Dreifaltigkeit dar

Mit seinen Wandbildern in der Kirche Oberwil sorgte Ferdinand Gehr Ende der 50er-Jahre für einen Eklat. Trotzdem erhielt er weitere Aufträge im Kanton Zug. So eindrucksvoll wie schlicht sind seine Bilder in der Johanneskirche.
Die Wandmalereien von Ferdinand Gehr in der Kirche St. Johannes in Zug sind symbolhaft und stark abstrahiert.
Foto: Archivbild: Stefan Kaiser

Dieser Artikel ist Teil der Serie «hingeschaut»

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