Interpellation

Zuger Regierungsrat lehnt explizite Benennung von Femiziden sowie die Schaffung eines Gleichstellungsbüros ab

Der Regierungsrat des Kantons Zug hat zwei Interpellationen zum Thema Femizid beantwortet. Zusätzliche Strukturen will er keine schaffen, jedoch bestehende Massnahmen weiterentwickeln.
Die kantonale Exekutive beschäftigte sich jüngst mit zwei Interpellationen zum Thema Femizid.
Foto: Symbolbild: Valentin Hehli

Im Herbst letzten Jahres reichten sowohl fünf Mitte-Kantonsrätinnen als auch die ALG-Fraktion separat je eine Interpellation zum Thema Femizide beim Zuger Regierungsrat ein. Nun liegen die Antworten vor.

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