FCL-Aktionärsstreit

Triumph für Alpstaeg – nun hoffen beide Parteien auf eine gütliche Lösung

Für den FCL-Aktionär hat sich der Weiterzug des Strafbefehls gelohnt. Das Kriminalgericht beurteilte die Vorwürfe wegen Nötigung und versuchter ungetreuer Geschäftsführung gänzlich anders als die Staatsanwaltschaft.
FCL-Aktionär Bernhard Alpstaeg, hier im Hauptsitz der Swisspor in Steinhausen, hat nach dem Urteil des Kriminalgerichts allen Grund für gute Laune.
Foto: Boris Bürgisser (3. 9. 2024)
Als alles vorbei war, schritt ein lächelnder Bernhard Alpstaeg nach vorn und schüttelte der Richterin und den Richtern die Hände. Die vorangegangene, rund 45-minütige Urteilseröffnung am Luzerner Kriminalgericht verlief ganz nach seinen Vorstellungen ...

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