Radikal ist nicht die erste Assoziation, die die Wohnpolitische Strategie 2030 (WPS) des Kantons Zug hervorruft. Damit mehr bezahlbarer Wohnraum gebaut wird, will die Regierung vor allem die Rahmenbedingungen anpassen: Das Strategiepapier sieht unter anderem «Verschlankungen», «Optimierungen» und «Lockerungen» verschiedener Gesetze vor. Trotzdem will man auch «unkonventionelle Modelle» prüfen. Zum Beispiel spezielle Bauzonen, in denen dichter und schneller gebaut werden kann. Der Regierungsrat spricht in seiner Strategie von einer «Chance, einen solchen Ansatz zu vertiefen». Wie das genau funktionieren könnte, zeigt eine Studie , die die Baudirektion in Auftrag gegeben hat und mittlerweile vorliegt.
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