Fasnacht 2026

Die Geschichten hinter den Namen der Ob- und Nidwaldner Fasnachtszünfte

Ob Chriesizunft, Hornerzunft oder Geissälpler: Die Namen der Fasnachtsgesellschaften in Ob- und Nidwalden sind so vielfältig wie die Fasnacht selbst. Doch was steckt hinter der Namensgebung? Ein Blick zurück in Geschichte, Dialekt und Brauchtum.
Fünf Würdenträger der Ob- und Nidwalder Fasnacht im Januar letzten Jahres (von links): Thomas II. Müller (Lälli-Zunft), Josef II. Zimmermann (Fasnachtszunft Ennetbürgen), Markus Walker (Hornerzunft Stans), Markus Blättler (Chriesizunft Kehrsiten) und Peter I. Gander (Frohsinn Stans).
Foto: Richard Greuter (Beckenried, 18. 1. 2025)

Die Zunft Ennetbürgen lässt keinen Zweifel an ihrer Herkunft: Sie kommt aus Ennetbürgen. Das Dorf ist bis heute ihr wichtigstes Einzugsgebiet, rund die Hälfte der 215 Mitglieder lebt hier. Warum sich die Zunft bei ihrer Gründung vor 80 Jahren einen derart schlichten Namen gab, kann Zunftaktuar Ueli Ambauen nicht mit letzter Sicherheit sagen. «Vermutlich ganz einfach, weil Ennetbürger die Zunft damals in Ennetbürgen gegründet haben», so Ambauen.

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