WIRTSCHAFT

Familienunternehmen bleiben prägend – doch die Nachfolge bleibt die heikle Phase

An der Vereinsversammlung von KMU-Help Urschweiz diskutierten Vertreter dreier Nidwaldner Familienunternehmen über Stärken, Grenzen und Zukunftsfragen ihres Modells. Einig waren sie sich vor allem in einem Punkt: Nicht der Markt, sondern oft die Nachfolge entscheidet über den Fortbestand.
Die Podiumsteilnehmenden und Organisatoren (von links): Patrick Gut, Daniel Meienberg, Bruno von Rotz, Peter Kohler und Flavia Kuster.
Foto: zvg

Familienunternehmen gelten als Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Wie gross ihre Bedeutung ist, zeigte sich auch an der Vereinsversammlung von KMU-Help Urschweiz. Dort diskutierten Vertreter dreier Nidwaldner Betriebe über die Stärken ihres Modells und über die Punkte, an denen es verletzlich wird. Im Zentrum stand die Frage, wie ein Unternehmen über Generationen hinweg weitergegeben werden kann.

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