Rund um den Verkauf eines Seegrundstücks in Oberägeri (siehe Box) laufen mehrere Gerichtsverfahren auf mehreren Ebenen. Zur Erinnerung: Im März mussten sich vier Beschuldigte vor dem Zuger Strafgericht verantworten, darunter der Milliardär, der das Grundstück gekauft hat – zu einem angeblich viel zu tiefen Preis. Das Urteil steht noch aus. Auf politischer Ebene untersucht zurzeit eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK), welche Rolle die Regierung bei der Inspektion der umstrittenen Beurkundung gespielt hat.
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