Kriminalität

Fachstelle hat 11 Opfer von Menschenhandel beraten, die im Kanton Luzern ausgebeutet wurden

Die Fachstelle FIZ verzeichnet immer mehr Übernachtungen von Menschenhandelsopfern in den Schutzunterkünften. In zwei Fällen war auch Luzern ein Tatort-Kanton. Die FDP fordert derweil eine bessere Zusammenarbeit der Behörden.
Die meisten Opfer von Menschenhandel werden gemäss Fachstellen sexuell ausgebeutet.
Foto: Getty
Das Bedürfnis nach einer sicheren Unterkunft für Opfer von Menschenhandel ist stark gestiegen. Die Fachstelle Menschenhandel und Frauenmigration (FIZ) brachte landesweit 51 Personen in sicheren Wohnungen unter. Diese verbrachten dort zusammengerechnet 5677 Nächte ...

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