Wer in den 1970er-Jahren in Luzern als Muslim zum Freitagsgebet wollte, musste dafür nach Zürich fahren. Das war weit, kostete Zeit und liess sich mit der Arbeit nur schwierig vereinbaren. Also beschlossen zwölf türkische Gastarbeiter, in Luzern selbst einen Raum zu mieten. 1976 entstand so die Eyüb-Moschee, nach dem Namen eines Gefährten des Propheten Muhammad. «So wie wir wissen, sind wir die erste Moschee in Luzern», sagt Abdulgadir Yildiz, Präsident der Eyüb-Stiftung. Er selbst kam 1979 mit seinen Eltern in die Schweiz.
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