Eishockey

«Mein Sportlerinnenherz war gebrochen»: Noemi Ryhner hatte dunkle Gedanken – und hat nun wieder ein Ziel

Der EVZ und das Schweizer Nationalteam feierten grosse Erfolge, während Noemi Ryhner mit ihrer Verletzung allein war. Hier spricht die 25-jährige Baarerin über die schwierigste Zeit ihrer Karriere.
«Ich kann nicht so aufhören. Es ist nicht das Ende, das ich mir gewünscht habe», sagt Noemi Ryhner.
Foto: zvg

Noemi Ryhner macht den Eindruck, als hätte sie sich alle Fragen gestellt, alle Gedanken unzählige Male gewälzt, alle Emotionen durchlebt. Die 25-jährige Baarerin ist in der zu Ende gegangenen Saison mit dem EVZ Schweizer Meisterin und Cupsiegerin geworden – in den Finalspielen fehlte sie jedoch. Sie verletzte sich im Cup-Halbfinal, als sie beim Spielaufbau mit ihrer Mitspielerin Nina Harju kollidierte. Wadenbeinbruch. Saisonende. Und vor allem: Olympia-Aus.

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