Dienstagabend, beim ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest: Die Schweizerin Zoë Më liefert mit ihrem Song «Voyage» eine beeindruckende Performance ab. Eingefangen von nur einer Kamera, ganz ohne Schnitt. Diese ruht lange auf dem Gesicht der Schweizer Hoffnungsträgerin, ehe sie auf das Handylichtermeer in der St. Jakobshalle schwenkt – Gänsehaut garantiert. Mittlerweile zählt ESC-Gewinner Nemo sie zum erweiterten Favoritenkreis. Kann Zoë Më der Schweiz den zweiten Sieg in Folge bescheren? Die Antwort gibt’s am Samstag – beim grossen Finale des ursprünglich europäischen Gesangswettbewerbs.
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