26.11.2025, 22:13 Uhr
updateAktualisiert: 02.12.2025, 13:46 Uhr
Meret Häuselmann
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«Das Problem für Europa sind nicht China, nicht die USA und nicht Russland. Das grösste Problem für Europa sind wir.» Mit diesen Worten eröffnete Marcel Stalder, der Präsident von Lucerne Dialogue, das European Economic Forum im KKL Luzern. Die Veranstaltung, bei der Vertreter aus der Schweiz und ganz Europa zusammenkommen, um über die Zukunft zu diskutieren, hat mehrere Namensänderungen hinter sich. In jüngster Vergangenheit hiess sie etwa Europa-Forum oder Lucerne Dialogue. Umso klarer waren die Worte des Präsidenten des Veranstalters. Europa fehle es an Visionen – «und ohne Vision ist es schwer zu wissen, wohin man gehen soll».
