Sommerserie «Freiwilligkeit»

So wird aus Wildpflanzen ein Gaumen- und Augenschmaus

Sie wachsen im Klostergarten oder am Wegesrand: Margreta Krummenacher zeigt, worauf beim Sammeln und Verarbeiten von Wildpflanzen zu achten ist.
Mehrmals im Jahr führte Margreta Krummenacher (rechts) solche Führungen durch.
Foto: Boris Bürgisser (Stans, 17. 7. 2026)

Der Garten vor dem Culinarium Alpinum im ehemaligen Stanser Kapuzinerkloster ist um diese Jahreszeit eine Augenweide. Üppig blühen die Wildpflanzen in ihrer Pracht. Das schätzen auch Bienen und Schmetterlinge. Und auch Menschen können die Pflanzen munden. Wie vielseitig essbare Wildpflanzen sind, erfuhr eine Gruppe Interessierter an einem sonnigen Freitagnachmittag im Juli. Unter der Leitung von Margreta Krummenacher tauchten die Teilnehmenden in die Welt der Wildpflanzen ein und erhielten dabei zahlreiche praktische Tipps. So erklärte sie etwa, dass Brennnesseln nicht brennen, wenn man die Blätter in Wuchsrichtung der Brennhaare berührt.

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