Reportage

Erst unerwünscht, jetzt unverzichtbar? So geht es der Nachbarschaftshilfe Kiss Hünenberg heute

Die Genossenschaft traf vor ihrer Gründung im Sommer 2022 auf Widerstand. Inzwischen ist sie etabliert, aber nicht sorgenfrei.
Doris Cecchin (links) begleitet Ursula Storchenegger beim Einkaufen – die beiden wurden über Kiss Hünenberg ein Tandem.
Foto: Andy Busslinger (Hünenberg, 25. 8. 2023)

Ein Gespräch am Gartenzaun, eine helfende Hand – das mag einst selbstverständlich gewesen sein. Heute ist das nicht mehr gegeben: Menschen ziehen häufiger um, die Zahl der kinderlosen Paare steigt, die Gesellschaft altert. Das verändert die Bedingungen für nachbarschaftliches Engagement – und lässt den Betreuungsbedarf steigen. Darum übernehmen heute Organisationen wie Kiss: ein freiwilliges Netzwerk, das Menschen zusammenbringt. Menschen wie Reto und Anja Suter* (Namen geändert) und Pia Halter.

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