Im Grunde ist es falsch, beim «Chamäleon» von einem Repertoire zu sprechen, denn der Verfasser dieses Textes hat bei den zahlreichen Konzerten des Ensembles noch kaum je mehrmals das gleiche Stück gehört. Madeleine Nussbaumer und ihrem Mitarbeiterstab gelingt es immer wieder, neue Sachen aufzuspüren. Mal sind es Lücken in der Literatur weltberühmter Komponisten, mal Werke wenig bekannter Tonschöpfer, welche im Raum Zug oder gar in der ganzen Schweiz zum ersten Mal erklingen.
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