Emmer in der Ukraine

Systeme zum Schutz vor Drohnen: «Es gab eine Explosion nach der anderen»

Zwei Schweizer Elektriker leisten in ihrer Freizeit humanitäre Hilfe in der Ukraine. Zum Schutz der Bevölkerung installieren sie intelligente Gebäudesysteme – und bringen sich dabei selbst in Gefahr.
Viele Häuser in der Ukraine sind unbewohnbar.
Foto: zvg
«Unser Einsatzort war 15 Kilometer von der Frontlinie entfernt. Im 15-Minuten-Takt kamen die Fliegerbomben und Kamikazedrohnen runter», erzählt Michael Portmann von seinen Einsätzen in der Ukraine. Gemeinsam mit seinem Freund Oliver Marti leistet er dort humanitäre Hilfe ...

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