Stadt Luzern

Eisige Kälte hält gassennahe Institutionen auf Trab

Obdachlose und suchtbetroffene Personen zählen in diesen Tagen besonders auf die unterstützenden Angebote.
Die Stadt Luzern präsentiert sich momentan in Schnee und Kälte gehüllt.
Foto: Dominik Wunderli
(Luzern, 7. 1. 2026)

In den vergangenen Wochen bewegten sich die Temperaturen unter der Nullgradgrenze. Den Tiefstwert registrierte die Messstation von Meteo Schweiz am Dreikönigstag mit -11,6 Grad Celsius. Nicht alle können bei diesen Temperaturen auf einen warmen Rückzugsort für die Nacht zählen. Gemäss Franziska Reist, der Geschäftsleiterin von Tragwerk Luzern (früher: Verein Kirchliche Gassenarbeit Luzern), gibt es in der Stadt Luzern mehrere Personen, die momentan draussen übernachten. Die Zahl der Betroffenen hat in den letzten Jahren auch wegen des gestiegenen Konsums von Crack zugenommen. «Wir versuchen, möglichst viele Personen unterzubringen», sagt Reist.

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