Die Dachterrasse der Feuerwache Kleinmatt ist auch bei Sonnenschein nicht besonders schön anzusehen. An diesem verregneten und grauen Morgen, an dem sich das Regenwasser unterhalb der Zimmerfenster in grossen Pfützen sammelt, sieht sie geradezu trostlos aus. Eine improvisierte Metalltreppe führt durch ein Fenster in eines der drei Zimmer, in denen die 24 Berufsfeuerwehrleute der Stadt Luzern schichtweise schlafen. «Es ist etwas improvisiert, aber es funktioniert», sagt Pascal Erni. Die Terrasse ist die einzige Aussenfläche für die Feuerwehrleute, wenn sich im Sommer überall im Gebäude die Hitze staut.
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