Dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) sind keine Grenzen gesetzt. Die Wauwiler Champignons AG verwendet KI als Erntehilfe, indem ein 3D-Scanner innert Sekundenbruchteilen die Pilze vermisst und die pflückreifen mit einem Lichtpunkt markiert (wir berichteten) . KI kann aber nicht nur vermessen, sondern auch zählen. Ein fünfköpfiges Team der Hochschule Luzern (HSLU) hat eine Maschine entwickelt, die mithilfe von KI kleine Teilchen hochpräzise zählt. In zahlreichen Industriebereichen, zum Beispiel in der Pharmazie, ist das präzise Zählen von Kleinteilen entscheidend, wie es in einer Mitteilung der HSLU heisst.
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