Serie «Luzern von oben»

«Ein Ort, an den man sonst nie herankommt» – im Kloster Werthenstein übernachten jährlich 130 Pilger

Das Wahrzeichen von Werthenstein liegt am Jakobsweg. Anstatt Mönche kehren hier Sinnsuchende ein. Zum Rechten schaut Luzia Bucher, die mit dem Kloster persönlich tief verbunden ist.
Bis 1838 wohnten Mönche im Kloster Werthenstein.
Foto: Boris Bürgisser (Werthenstein, 14. 7.2026)
In Werthenstein leben schon lange keine Mönche mehr. Der Orden der Franziskaner zog bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts von der beschaulichen, gut 2000 Seelen zählenden Gemeinde weg. Geblieben ist das imposante Kloster, das hoch über dem Dorf auf einem mächtigen Felsriegel thront ...

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