Nationalrat Thomas Aeschi soll seine eigene Treppe erhalten. Ein Denkmal für das Handgemenge, das er sich im letzten Juni mit Bundespolizisten geliefert hat. Wir erinnern uns: Im Bundeshaus-Foyer fand ein Fototermin mit dem ukrainischen Parlamentspräsidenten statt. Der SVP-Nationalrat wehrte sich gegen zwei bewaffnete Bundespolizisten, die ihn nicht auf die Treppe lassen wollten.
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