Mitte Januar sind in der Unterführung des Bahnhofs Ebikon mehrere Wände mit Beschimpfungen gegen den Einwohnerrat und Co-Präsidenten der Ebikoner SVP Christian Huber verschmiert worden. Huber wurde darauf unter anderem als «Nazischwein» und «Drecksfascho» betitelt. Auslöser dürfte der Medienwirbel um seine Teilnahme an der Hochzeit eines bekannten Mitglieds der rechtsextremen Szene gewesen sein. Huber wurde die Nähe zur Szene immer wieder vorgeworfen, im Alter von 16 bis 22 war er Mitglied der rechtsextremen Pnos – heute distanziert sich der Politiker mit Jahrgang 1987 von diesem Milieu.
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