Ebikon

Nach Nazi-Beleidigungen: SVP-Politiker belohnt Hinweise zu Täterschaft mit 1000 Franken

In Schmierereien im Bahnhof Ebikon wurde Christian Huber im Januar unter anderem als Nazi beschimpft. Nun stellt der Co-Präsident der Ebikoner SVP für Hinweise eine ordentliche Belohnung in Aussicht.
Dieses Plakat soll neue Hinweise dazu einbringen, wer die Schmierereien im Bahnhof Ebikon begangen hat.
Foto: avd (Ebikon, 27. 2. 2026)

Mitte Januar sind in der Unterführung des Bahnhofs Ebikon mehrere Wände mit Beschimpfungen gegen den Einwohnerrat und Co-Präsidenten der Ebikoner SVP Christian Huber verschmiert worden. Huber wurde darauf unter anderem als «Nazischwein» und «Drecksfascho» betitelt. Auslöser dürfte der Medienwirbel um seine Teilnahme an der Hochzeit eines bekannten Mitglieds der rechtsextremen Szene gewesen sein. Huber wurde die Nähe zur Szene immer wieder vorgeworfen, im Alter von 16 bis 22 war er Mitglied der rechtsextremen Pnos – heute distanziert sich der Politiker mit Jahrgang 1987  von diesem Milieu.

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