Ebikon

Google hat gesprochen: Diesen Löwen darf man nur ab 13 anschauen

Die Gemeinde Ebikon hat wegen Fasnachtsfotos ein Telefon vom Google-Sitz in Hamburg erhalten. Die App «Ebikon Aktuell» muss ihre Altersbeschränkung erhöhen.
Dieser «gfürchige» Löwe machte Google auf die App der Gemeinde Ebikon aufmerksam.
Foto: zvg/Anian Heierli

Die Gemeinde Ebikon ist in Querelen mit dem US-Techkonzern Google geraten. Weil auf ihrer App «Ebikon Aktuell» Bilder des alljährlichen Fasnachtsumzugs zu sehen sind, erhielt die Gemeinde eine E-Mail von Google, in der von «Gewalt, Blutvergiessen, schockierenden Inhalten oder gefährlichen Aktivitäten» die Rede ist. Stein des Anstosses war wohl ein Kostüm eines aufgespiessten und blutenden Löwen. Da der «Play Store» für Android-Handys von Google betrieben wird, drohte eine Erhöhung der App-Altersbeschränkung.

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