Die Gemeinde Ebikon ist in Querelen mit dem US-Techkonzern Google geraten. Weil auf ihrer App «Ebikon Aktuell» Bilder des alljährlichen Fasnachtsumzugs zu sehen sind, erhielt die Gemeinde eine E-Mail von Google, in der von «Gewalt, Blutvergiessen, schockierenden Inhalten oder gefährlichen Aktivitäten» die Rede ist. Stein des Anstosses war wohl ein Kostüm eines aufgespiessten und blutenden Löwen. Da der «Play Store» für Android-Handys von Google betrieben wird, drohte eine Erhöhung der App-Altersbeschränkung.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
