13.06.2025, 17:43 Uhr
updateAktualisiert: 11.12.2025, 11:03 Uhr
Cyril Aregger
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Als alles vorbei war, schritt ein lächelnder Bernhard Alpstaeg nach vorn und schüttelte der Richterin und den Richtern die Hände. Die vorangegangene, rund 45-minütige Urteilseröffnung am Luzerner Kriminalgericht verlief ganz nach seinen Vorstellungen. Das Gericht sprach den FCL-Aktionär und Swisspor-Patron frei von den Vorwürfen der versuchten ungetreuen Geschäftsführung und der Nötigung. Damit hat Alpstaeg sein Ziel vorerst erreicht. Weil er den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft nicht akzeptieren wollte, gelangte er ans Kriminalgericht.
