Alles beginnt mit einer Zugfahrt im Jahr 1956. Alfred Waldis, 37 Jahre alt und selbst ein SBB-Mitarbeiter, sitzt im Zug von Luzern nach Bern. Dort trifft er den damaligen Luzerner Stadtpräsidenten Paul Kopp, den er noch als Lehrer kennt. Kopp erzählt ihm von einem geplanten Verkehrshaus. Waldis fragt: «Verkehrshaus, was ist das?» Wenig später wird er Gründungsdirektor jenes Museums, das zu Luzern gehört wie die Kapellbrücke oder das Löwendenkmal.
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