Es ist ein kalter Mittwochabend, halb sechs Uhr. Die Strassen sind heillos verstopft. Autofahrerinnen und -fahrer werden ungeduldig – es entsteht ein Medley aus heulenden Hupgeräuschen. Doch nützen tut es alles nichts. Auf der Maihofstrasse fährt auch der Einer nur im Schritttempo. Im Inneren des Trolleys wird das Hupkonzert durch gereizte Seufzer der Buspassagiere ergänzt. Mit sechzehn Minuten Verspätung trifft der Bus in Kriens ein. Wir steigen aus – nur um einige Minuten später bei Fahrdienstmitarbeiterin Amela Fazlic Kanzoski von den Verkehrsbetrieben Luzern (VBL) ins nächste Fahrzeug zu steigen.
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