Fachkräftemangel

Dieser Nischenberuf ist in der Zentralschweiz besonders stark gefragt

Der neuste Fachkräftemangel-Index der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz zeigt, dass in der Region nach wie vor ein grosser Mangel an Ärzten und Stromern herrscht. Eine kleine Berufsgruppe sorgt derweil für Aufsehen.
Ein Tontechniker bei der Arbeit.
Foto: Getty

Als Ärztin oder Elektriker ist man kaum lange arbeitslos – der Bedarf auf dem Arbeitsmarkt ist riesig. Das zeigt der neuste Fachkräftemangel-Index der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ. Die IHZ hat in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich die Rekrutierungsschwierigkeiten von 102 Berufen in den Kantonen Uri, Nidwalden, Obwalden, Schwyz und Luzern analysiert. Demnach besteht in diesen fünf Kantonen bei Ärzten, Elektroinstallateuren und -mechanikern der grösste Fachkräftemangel. Das ist wenig überraschend und deckt sich mit den Zahlen der Vorjahre.

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