Als Ärztin oder Elektriker ist man kaum lange arbeitslos – der Bedarf auf dem Arbeitsmarkt ist riesig. Das zeigt der neuste Fachkräftemangel-Index der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ. Die IHZ hat in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich die Rekrutierungsschwierigkeiten von 102 Berufen in den Kantonen Uri, Nidwalden, Obwalden, Schwyz und Luzern analysiert. Demnach besteht in diesen fünf Kantonen bei Ärzten, Elektroinstallateuren und -mechanikern der grösste Fachkräftemangel. Das ist wenig überraschend und deckt sich mit den Zahlen der Vorjahre.
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