Prisca Birrer-Heimo wirkt aufgeräumt, als wir sie zum Gespräch in der Berner Altstadt treffen. Sie hat sich die Gerechtigkeitsgasse ausgesucht, mit dem Gerechtigkeitsbrunnen. In jener Gasse hatte sie in den letzten Jahren ein Studio angemietet, das sie während der Sessionen und mehrtägiger Kommissionssitzungen bewohnt hat. Mittlerweile sind die Schlüssel wieder abgegeben. Bern sei für sie in all den Jahren politischer Arbeitsort geblieben, sagt sie. «Ich habe mich immer gefreut, nach Hause zur Familie zurückzukehren.»
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