Stadt Luzern

Die neue Luzerner Stadträtin Melanie Setz (SP) will die Gesundheitsversorgung «breiter denken»

Die neue Stadtluzerner Sozial- und Sicherheitsdirektorin Melanie Setz (SP) zieht eine erste Zwischenbilanz und erläutert, worauf sie in ihrer Amtszeit einen Fokus legen will.
Sozial- und Sicherheitsdirektorin Melanie Setz vor dem Quartierbüro Fluhmühle-Lindenstrasse.
Foto: Boris Bürgisser (Luzern, 10. 12. 2024)

Das Treffen mit der Sozial- und Sicherheitsdirektorin Melanie Setz (SP) findet im Büro der Quartierarbeit Fluhmühle-Lindenstrasse statt. Die Quartierbüros in den einzelnen Quartieren seien wichtig. «So erfahren wir direkt, wo der Schuh drückt», erklärt die neue Luzerner Stadträtin, die jetzt genau 100 Tage im Amt ist. «Die Bevölkerung sieht, wen sie ansprechen kann und wo sie an Informationen gelangt.» Dies sei insbesondere in einem Quartier mit einer wechselnden und durchmischten Bevölkerung entscheidend, unter anderem beim Thema vorschulische Förderung und Integration.

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