Das Treffen mit der Sozial- und Sicherheitsdirektorin Melanie Setz (SP) findet im Büro der Quartierarbeit Fluhmühle-Lindenstrasse statt. Die Quartierbüros in den einzelnen Quartieren seien wichtig. «So erfahren wir direkt, wo der Schuh drückt», erklärt die neue Luzerner Stadträtin, die jetzt genau 100 Tage im Amt ist. «Die Bevölkerung sieht, wen sie ansprechen kann und wo sie an Informationen gelangt.» Dies sei insbesondere in einem Quartier mit einer wechselnden und durchmischten Bevölkerung entscheidend, unter anderem beim Thema vorschulische Förderung und Integration.
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